Zwei Wochen Crazy Enjah und das stille Wunder besonderer Menschen

Heute vor zwei Wochen ist Enjah bei uns eingezogen.
Zwei Wochen voller Stolpern, Lernen, Atmen, Fluchen, Lachen und Wachsen.
Nicht nur sie.
Wir alle.

Und genau heute feiern wir etwas, das man nicht planen kann:
das Doppelnamen Jubiläum.

Ein Doppelnamen Jubiläum

Heute erreichte uns eine Nachricht von Menschen, die nicht vergessen, nicht verurteilen und nichts schlecht reden, sondern Anteil nehmen.
Menschen, die den Mut haben, Kontakt zu suchen, weil ihnen ein kleines Wesen weiterhin am Herzen liegt.
Menschen, die Liebe nicht an Besitz knüpfen, sondern an Verbundenheit.

Sie haben uns wissen lassen, wie viel ihnen Enjah bedeutet hat.

Solche Menschen sind selten.
Und sie zeigen uns, dass wahre Zuneigung nicht endet, wenn ein Lebensweg sich trennt.
Mehr muss man darüber gar nicht sagen.
Es reicht, dass es sie gibt.

Ein Tag zwischen Biss, Bootcamp und Balance

Heute Morgen hat Enjah beim Geschirr anziehen kräftig zugeschnappt.
Nicht aus Bosheit, sondern aus echtem Welpentemperament:
Ich will los. Jetzt. Sofort.

Trotzdem war es ein guter Tag.

Denn nun ist klar:
Wir werden mit einer Aussie Expertin arbeiten.
Ein Bootcamp für uns alle, mit Fokus auf Anamnese, Training und Therapie.
Ein Lichtblick.

Bis Januar machen wir weiter das, was wir können.
Enjah liebt Training, also trainieren wir.
Sie überdreht schnell, viel zu schnell.

Heute hatte ich zwei Stunden Crazy Enjah frei
und war mit Flusen beim Agility.
Es war eine Wohltat für uns beide.
Ein Wiedersehen mit unserer alten Verbundenheit.
Ein Moment, der gut getan hat.